„Ihr Cholesterinspiegel ist zu hoch. Dagegen müssen Sie etwas tun!“
Ein Rezept der Natur: Rotes Reismehl kontra hohe Blutfettwerte
„Ihr Cholesterinspiegel ist zu hoch. Dagegen müssen Sie etwas tun!” Immer mehr Patienten bekommen diese Sätze in ihrer Arztpraxis zu hören. Jeder dritte Deutsche, davon gehen Experten aus, hat zu hohe Blutfettwerte.
Rosenheim, Juni 2011: Neben Alkohol, Rauchen und Stress liegen die Ursachen eines zu hohen Cholesterinspiegels meist in falscher Ernährung, Bewegungsmangel und dem daraus resultierenden Übergewicht. Doch was tun, wenn die Lebensumstellung nicht gelingt bzw. nicht genügend greift? Oft scheint es dann nur die Wahl zu geben zwischen einem größeren und einem kleineren Übel.
Da sind zum einen die beängstigenden Auswirkungen der hohen Fettwerte, die Entzündungen in den Blutgefäßen begünstigen. Als Endresultat können die Arterien verstopfen, das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts steigt enorm. Rund 44 Prozent aller Todesfälle in Deutschland werden darauf zurückgeführt. Weltweit sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache Nr. 1.
Nicht wesentlich besser fühlt sich, wer die möglichen Folgen klassischer Cholesterinsenker aus pharmazeutisch hergestellten sogenannten Statinen betrachtet. Was die Beipackzettel schon vermuten lassen, wurde vor rund einem Jahr durch die Studie britischer Wissenschaftler aus über 2 Mio. Patientendaten belegt: Neben überdurchschnittlich hohem Nieren- und Leberversagen waren ein großes Plus von Erkrankungen an grauem Star sowie stark gehäufte Fälle von Muskelschwäche, vor allem bei den männlichen Patienten, zu verzeichnen. Doch die Natur, die in einem gesunden Körper die ausgewogene Balance zwischen den „schlechten“ (wenn zu hohen) Blutfetten LDL-Cholesterin und Triglyzeriden so wie dem „guten“ (weil vor Arteriosklerose schützenden) HDL-Cholesterin herstellt, hält auch natürliche Ausgleichmittel parat. Ein besonders wirkungsvolles weiß die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) seit Hunderten von Jahren zu schätzen: Rotes Reismehl.
Bereits im alten China war Roter Reis als Nahrungsmittel gegen Herzbeschwerden bekannt. Seine Wirkungsweise wurde vom Arzt Li Shizhen schon im 16. Jahrhundert im „Buch der heilenden Kräuter“ beschrieben und fand so den Eingang in die TCM. Rotes Reismehl ist – ähnlich wie in der Bierherstellung – das Endprodukt eines Fermentierungsprozesses. Hierbei werden wertvolle, blutfettregulierende Inhaltsstoffe erzeugt. Die im roten Reismehl enthaltenen Stoffe Mevinolinsäure und Monacoline können dazu beitragen, die Blutfette zu regulieren und haben ihren festen Bestandteil in der asiatischen Ernährung. Nun behauptet es auch in der modernen, westlichen Ernährung seinen Platz. Schon seit langem fragen sich gesundheitsbewusste Menschen, warum in Asien wesentlich weniger ernährungsbedingte Herzinfarkte auftreten. Im Roten Reismehl könnte die Antwort zu finden sein.
Zur praktischen, täglichen Nahrungsergänzung gibt es rotes Reismehl z. B. unter dem Produktnahmen Monachol® in Kapselform zu kaufen. In einer Studie von chinesischen Ärzten wurden Kapseln mit rotem Reismehl acht Wochen lang an rund 700 Patienten mit erhöhten Blutfetten verabreicht. Ergebnis: sicher und gut verträglich, sehr effektiv und kostengünstig zur Blutfettregulierung und Senkung der Blutviskosität. Einige Ärzte haben das Präparat bereits auf ihrer Liste stehen. Nachfragen lohnt sich also, wenn es mal wieder heißt: „Ihr Cholesterinspiegel ist zu hoch. Dagegen müssen Sie etwas tun!“