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Altes Wissen für mehr Gesundheit: Rotes Reismehl zur modernen Blutfettregulierung

Altes Wissen für mehr Gesundheit: Rotes Reismehl zur modernen Blutfettregulierung

Die Auswirkungen eines zu hohen Cholesterinspiegels beunruhigen oft genauso wie das Lesen der Beipackzettel chemisch hergestellter Cholesterinsenker. Viele Patienten suchen daher nach natürlichen Alternativen.

Rosenheim, September 2011: Die Pharmaindustrie investiert Riesensummen in die Entwicklung neuer Arzneimittel. Wie allgemein bekannt ist, fließt ein Großteil dieser Gelder in Medikamentenstudien. Diese Forschungen sind enorm wichtig, sind sie doch die Ausgangsbasis für die späteren Beipackzettel, in denen die beobachteten Risiken und Nebenwirkungen genau aufgeführt sind.

Die wenigsten Patienten wissen hingegen, dass in der Entdeckung und anschließender Weiterentwicklung natürlicher Gesundheitsmittel mindestens ebenso viel persönliche Forschung und Kleinarbeit steckt. Denn diese „Entdeckungsgeschichten“ liegen oft schon sehr, sehr lange zurück. So mag es für Laien im ersten Moment eher wie ein Zufallstreffer klingen, wenn ein hilfreiches Mittel aus Mutter Natur (wieder)entdeckt wird.

Ein gutes Beispiel dafür ist die Historie von Rotem Reis. Er kommt jetzt in Form von Kapseln mit rotem Reismehl zur natürlichen Regulierung der Blutfette wieder zu neuen Ehren. Das Nahrungsergänzungsmittel kann aber schon auf Erfahrungswerte von Hunderten von Jahren zurückgreifen und war bereits im alten China bekannt. Die ersten Aufzeichnungen finden sich im chinesischen Buch der heilenden Kräuter aus dem Jahr 1578. Hier beschreibt der Autor, Naturforscher, Arzt und Begründer der  TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) Li Shi Zhen das genaue Herstellungsverfahren. Das extrem aufwändige Prozedere erinnert ein wenig an die heutige Sauerteigzubereitung beim Brotbacken. Der ursprünglich weise Reis bekommt durch den Zusatz des Hefepilzes Monascus eine tiefe Rotfärbung und zudem eine antibiotische Wirkung. Dies dehnte den Einsatz des roten Reises auf die natürliche Färbung und Konservierung von Lebensmitteln aus und findet sich heute noch in vielen fernöstlichen  Saucen, in Tofu, Fisch, Wein, Gemüse und Wurstwaren.

Doch vor allem die gesundheitlichen Effekte, die sich über den Gärungsprozess und die dadurch erzeugten Substanzen ergeben, macht man sich in China nun schon über viele Jahrhunderte zur Behandlung diverser Leiden zu nutze. Einer der wichtigsten Resultate ist die positive Beeinflussung der Blutfette, die gerade Patienten mit einem zu hohem Cholesterinspiegel sehr zu schätzen wissen. Jeder, der von dieser Fettstoffwechselstörung betroffen  ist, kennt die Ängste, die mit so einer Diagnose einhergehen. Sie reichen von entzündlichen Erkrankungen der Blutgefäße über Arterienverkalkung bis zum Schlaganfall oder Herzinfarkt. Da fast 50 Prozent aller Todesfälle in Deutschland auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen sind, ist es nur ratsam, eine natürliche Vorbeugung und sinnvolle Investition in mehr Herzgesundheit vorzunehmen.

In einem gesunden Körper besteht eine ausgewogene Balance zwischen den „schlechten“ (wenn zu hohen) Blutfetten  LDL-Cholesterin und Triglyzeriden sowie dem „guten“ (weil vor Arteriosklerose schützenden) HDL-Cholesterin.  Und genau hier setzt rotes Reismehl an. Die im Gärungsprozess erzeugten Substanzen Mevinolinsäure und Monacoline können effektiv dazu beitragen, die Blutfette günstig zu beeinflussen und die Blutviskosität zu senken.

Daher empfehlen inzwischen immer mehr Ärzte die natürliche Behandlung und Prävention mit rotem Reismehl – neben einer konsequenten Umstellung auf gesündere Ernährung, einem sofortigen Rauchstopp, einer positiven Grundeinstellung sowie mehr Ruhe, Bewegung und viel frischer Luft.

Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen Monachol® rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen. Die Darreichungsform in Kapseln eignet sich gut zur praktischen, täglichen Einnahme. Ein ganz besonderer Vorzug: Patienten haben hier keine unangenehmen Begleiterscheinungen zu befürchten und brauchen sich nicht mit einer langen Liste von Risiken oder Nebenwirkungen zu belasten. Es lohnt sich also, beim modernen, aufgeschlossenen Mediziner nach dem „alten“ Naturmittel rotes Reismehl zu fragen.