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Herzgesundheit statt Placeboeffekt: Experten empfehlen rotes Reismehl

Mehr und mehr Menschen erproben alternative Präparate zur Senkung ihres Cholesterinspiegels. Der erste Versucht beginnt oft mit einem skeptischen „Na ja, schaden kann’s nicht.“ Doch bei so einem wichtigen Thema wie Herzgesundheit kann es in der Tat nicht schaden, neue Wege auszuprobieren.

Rosenheim, Oktober 2011: Es ist immer noch eine weit verbreitete Meinung, dass Behandlungsmethoden außerhalb des üblichen Pharmabetriebes den Konsumen-ten nur das Geld aus der Tasche ziehen. Erfolgsberichte werden dann schnell als Placeboeffekt abgetan. Unan-gemessene Vorbehalte verhindern dann leichtfertig wirk-lich sinnvolle Maßnahmen zum Erhalt der Gesundheit.

Aus diesem Grund stellen sich auch ganzheitlich wirksa-me Arzneien aus der TCM (Traditionelle Chinesische Me-dizin) immer wieder der Frage, ob ihre Erfolge nicht nur auf einer reinen Placebowirkung beruhen. Um mehr Licht in die nebulöse Vermutungen zu bringen, wird den Fragen im Rahmen von Studien regelmäßig nachgegangen.

So wurde zum Beispiel das immer bekannter werdende Mittel rotes Reismehl bereits in fünf verschiedenen Stu-dien an 196 Patienten und über unterschiedlich lange Zeiträume getestet. Aus allen Aufzeichnungen konnte zweifelsfrei abgeleitet werden, dass rotes Reismehl (in Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich) hinsichtlich der Blutfettregulation bessere Ergebnisse als Placebo erzielt.

Die Ergebnisse waren eindeutig: Der Fermentationsprozess, der durch den Zusatz eines Hefepilzes erreicht wird und der zu der roten Verfärbung des ursprünglich weißen Reises führt, fördert die Herzgesundheit. Die dabei ent-stehenden Stoffe Mevinolinsäure und Monacoline regulieren die Blutfette und tragen erheblich zur Senkung des Cholesterinspiegels bei. Diese signifikanten, positiven Veränderungen der Blutfettwerte zeigten sich unter der Gabe von rotem Reismehl bei allen fünf Studien
Noch ein wichtiger Aspekt neben der klaren Abgrenzung zu Placebos ist erwähnenswert: Im Gegensatz zu den langen Listen mit Begleiterscheinungen und Risiken pharmazeutischer Medikamente, traten beim roten Reis-mehl auch nach wochenlanger Verabreichung keine Ne-benwirkungen auf.

Auch die Erhebungen eines amerikanisch-chinesischen Forscherteams bestätigt, dass rotes Reismehl über ein erhebliches Potenzial verfügt. Für ihre Untersuchung verfolgten die Wissenschaftler an 60 Hospitälern der Volksrepublik China über fünf Jahre das Schicksal von rund 5000 Infarktpatienten im Alter von 18 bis 70 Jahren. Ein Teil der Patienten nahm in diesem Zeitraum zweimal täglich ein Präparat aus rotem Reismehl. Die übrigen Teilnehmer bekamen ein Placebo. Die Untersuchung war doppelblind gestaltet, das heißt, weder die behandelnden Mediziner noch die Patienten waren darüber informiert, wer das Reismehl-Präparat erhielt und wer das Schein-mittel. Die Auswertung ergab, dass bei Patienten, die Kapseln mit rot fermentiertem Reismehl erhalten hatten, das Risiko eines Herzinfarktes und alle damit verbunde-nen Folgeerscheinungen deutlich gesunken war.

Solche guten Ergebnisse sprechen sich herum und führen immer häufiger zur Empfehlung dieses unbedenklichen Naturproduktes. Diese Aufklärung ist auch nötig – sind doch inzwischen fast 50 Prozent aller Todesfälle in Deutschland auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzu-führen! Da ist es nur ratsam, eine natürliche Vorbeugung und sinnvolle Investition in mehr Herzgesundheit zu for-cieren.

Eine Nachfrage beim nächsten Apothekenbesuch lohnt sich. Die Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen Monachol® und zur praktischen Einnahme in Kapselform rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen.