<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>monasan GmbH</title>
	<atom:link href="http://monasan.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://monasan.de</link>
	<description>Gesundheit &#124; Ernährung &#124; Wohlbefinden</description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 09:39:10 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Euroforum 2012 (Frankfurt)</title>
		<link>http://monasan.de/2012/01/euroforum-jahrestagung-nahrungserganzungsmittel-2012-frankfurt/</link>
		<comments>http://monasan.de/2012/01/euroforum-jahrestagung-nahrungserganzungsmittel-2012-frankfurt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carmenhafner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1314</guid>
		<description><![CDATA[Jahrestagung Nahrungsergänzungsmittel in Frankfurt Die Euroforum Jahrestagung Nahrungsergänzungsmittel ist seit 12 Jahren das Familientreffen der Nahrungsergänzungsmittelbranche… Jährlich treffen dort über 180 Teilnehmer und Fachreferenten zusammen, dort werden die aktuellen Branchenthemen und Trends ausgetauscht. Auf dieser Jahrestagung geht es außerdem um: Networking &#8230; bestehende Kontakte mit Fachkollegen und Referenten zu knüpfen &#8230; Ergebnisse &#8230; treffen Sie das „Who is Who“ der Branche und erhalten aktuelle Informationen von Entscheidungsträgern und Vordenkern &#8230; Meinungen &#8230; Freuen Sie sich auf kontroverse Vorträge auf der Bühne und anregende Diskussionen. Parallel zur Wissensvermittlung auf der Jahrestagung können Sie sich in der begleitenden Fachausstellung über die Anbieter und Trends im NEM-Markt informieren. Auf dieser Konferenz sind wir die Firma Monasan wieder für Sie vertreten! Weitere Informationen zum Veranstallter erhalten Sie unter dem Link: http://domains.euroforum.com/nem/default.asp?content=einleitung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Jahrestagung Nahrungsergänzungsmittel in Frankfurt</h2>
<p>Die Euroforum Jahrestagung Nahrungsergänzungsmittel ist seit 12 Jahren das Familientreffen der Nahrungsergänzungsmittelbranche…</p>
<p>Jährlich treffen dort über 180 Teilnehmer und Fachreferenten zusammen, dort werden die aktuellen Branchenthemen und Trends ausgetauscht.<br />
Auf dieser Jahrestagung geht es außerdem um:</p>
<p>Networking<br />
&#8230; bestehende Kontakte mit Fachkollegen und Referenten zu knüpfen &#8230;</p>
<p>Ergebnisse<br />
&#8230; treffen Sie das „Who is Who“ der Branche und erhalten aktuelle Informationen von Entscheidungsträgern und Vordenkern &#8230;</p>
<p>Meinungen<br />
&#8230; Freuen Sie sich auf kontroverse Vorträge auf der Bühne und anregende Diskussionen.</p>
<p>Parallel zur Wissensvermittlung auf der Jahrestagung können Sie sich in der begleitenden Fachausstellung über die Anbieter und Trends im NEM-Markt informieren.</p>
<p>Auf dieser Konferenz sind wir die Firma Monasan wieder für Sie vertreten!</p>
<p>Weitere Informationen zum Veranstallter erhalten Sie unter dem Link:</p>
<p>http://domains.euroforum.com/nem/default.asp?content=einleitung</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2012/01/euroforum-jahrestagung-nahrungserganzungsmittel-2012-frankfurt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>7. Norddeutscher Heilpraktiker Kongress 2011</title>
		<link>http://monasan.de/2011/12/7-norddeutscher-heilpraktiker-kongress-2011/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/12/7-norddeutscher-heilpraktiker-kongress-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carmenhafner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1293</guid>
		<description><![CDATA[Der 7. Norddeutsche Heilpraktikerkongress fand am 26. und 27.11.2011 im CCH Congress Center Hamburg – Marseiller Straße – 20355 Hamburg ( direkt Bahnhof Dammtor ICE Anschluß ) statt. Das Thema Gesundheit bekommt in der heutigen Zeit eine immer größere Bedeutung. Und das nicht nur im privaten Bereich, denn auch Wirtschaftsexperten appellieren die Förderung der Gesundheit von Mitarbeitern zur zentralen Führungsaufgabe in Unternehmen zu machen. &#8220;Der Leistungsausfall der Arbeitnehmer und die Milliardenkosten unterstreichen die Relevanz des Faktors Mitarbeitergesundheit als volkswirtschaftliche Größe“ (Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut, Februar 2010). Heute geht es also längst nicht mehr nur darum nach einer Krankheit gesund zu werden. Man sucht zunehmend Antworten auf die Frage „Wie kann ich gesund bleiben?“. Und damit wären wir schon bei den zentralen Aufgaben der Heilpraktiker. Denn „Heilpraktiker helfen heilen“, aber ebenso  unterstützen sie dabei gesund zu bleiben. Wir Heilpraktiker erklären unseren Patienten die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele, damit sie Gesundheit besser verstehen und einen verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst lernen. Durch diese Arbeit leistet unser Berufsstand einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen, gesundheitlichen Aufklärung. Alle Menschen, die sich eigenverantwortlich den Weg zu einer gesunden Lebensführung suchen und ihn mit der Unterstützung eines Heilpraktikers finden, entlasten unser Gesundheitssystem.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der 7. Norddeutsche Heilpraktikerkongress fand am 26. und 27.11.2011 im CCH Congress Center Hamburg – Marseiller Straße – 20355 Hamburg ( direkt Bahnhof Dammtor ICE Anschluß ) statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Gesundheit bekommt in der heutigen Zeit eine immer größere Bedeutung. Und das nicht nur im privaten Bereich, denn auch Wirtschaftsexperten appellieren die Förderung der Gesundheit von Mitarbeitern zur zentralen Führungsaufgabe in Unternehmen zu machen. &#8220;Der Leistungsausfall der Arbeitnehmer und die Milliardenkosten unterstreichen die Relevanz des Faktors Mitarbeitergesundheit als volkswirtschaftliche Größe“ (Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor Hamburgisches Weltwirtschaftsinstitut, Februar 2010). Heute geht es also längst nicht mehr nur darum nach einer Krankheit gesund zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sucht zunehmend Antworten auf die Frage „Wie kann ich gesund bleiben?“. Und damit wären wir schon bei den zentralen Aufgaben der Heilpraktiker. Denn „Heilpraktiker helfen heilen“, aber ebenso  unterstützen sie dabei gesund zu bleiben. Wir Heilpraktiker erklären unseren Patienten die Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele, damit sie Gesundheit besser verstehen und einen verantwortungsvollen Umgang mit sich selbst lernen. Durch diese Arbeit leistet unser Berufsstand einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen, gesundheitlichen Aufklärung. Alle Menschen, die sich eigenverantwortlich den Weg zu einer gesunden Lebensführung suchen und ihn mit der Unterstützung eines Heilpraktikers finden, entlasten unser Gesundheitssystem.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/12/7-norddeutscher-heilpraktiker-kongress-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herzenssache: Monachol</title>
		<link>http://monasan.de/2011/12/herzenssache-monachol/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/12/herzenssache-monachol/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:56:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Monachol]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Reis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1299</guid>
		<description><![CDATA[Was gute Vorsätze und rotes Reismehl gemeinsam haben

"Im nächsten Jahr wird alles anders!" Jetzt geht sie wieder los, die Zeit der guten Vorsätze: weniger Stress, mehr Bewegung, gesünder ernähren und ein paar Kilo abnehmen. Doch vorher wird noch fleißig geschlemmt, was die Weihnachtszeit alles an Verführerischem hergibt. Und der Cholesterinspiegel? Der hofft auf besser Zeiten und den Jahreswechsel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;">19.12.2011 Was gute Vorsätze und rotes Reismehl gemeinsam haben</h3>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Im nächsten Jahr wird alles anders!&#8221; Jetzt geht sie wieder los, die Zeit der guten Vorsätze: weniger Stress, mehr Bewegung, gesünder ernähren und ein paar Kilo abnehmen. Doch vorher wird noch fleißig geschlemmt, was die Weihnachtszeit alles an Verführerischem hergibt. Und der Cholesterinspiegel? Der hofft auf besser Zeiten und den Jahreswechsel&#8230;<br />
Rosenheim, 19. Dezember 2011: Eine DAK-Studie zum Jahreswechsel 2011 hatte es herausgefunden: Rund die Hälfte der Deutschen hält die guten Vorsätze fürs neue Jahr mehr als drei Monate lang durch. Na immerhin, das ist doch schon mal ein Anfang! Denn jeder weiß, wie schwierig es ist, eingefahrene Gewohnheiten wirklich dauerhaft zu ändern.<br />
Doch gerade beim Thema Gesundheit zahlen sich Durchhaltevermögen und Einsicht vielfach aus. Oft fängt es relativ harmlos mit einem zu hohen Cholesterinspiegel an. Solange der Arzt noch nicht den roten Alarmknopf drückt, werden die notwendigen Änderungen in der Lebensfüh-rung gern auf die lange Bank geschoben. Dabei können zu hohe Blutfettwerte beängstigende Auswirkungen haben und Entzündungen in den Blutgefäßen begünstigen. Als Endresultat verkalken dann oft die Arterien, womit das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarkts enorm steigt. Nach wie vor sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen weltweit die Todesursache Nr. 1!<br />
Die moderne, westliche Lebensweise ist sehr hektisch, unausgewogen und bewegungsarm. Einige Umstände lassen sich ändern, manche nicht. Da ist es umso sinnvoller, sich von Mutter Natur helfen zu lassen. Denn Vorbeugen ist besser als Heilen &#8211; das wussten schon unsere Eltern und Großeltern. Und noch lange Zeit vor ihnen kannten die Menschen viele natürliche Wirkstoffe, deren wohltuende Wirkung auf Herz und Gesundheit in alten Schriften festgehalten wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://monasan.de/wp-content/uploads/monachol_extra.png" rel="lightbox[1299]"><img class="alignright size-medium wp-image-1300" title="Monachol Extra" src="http://monasan.de/wp-content/uploads/monachol_extra-195x300.png" alt="" width="195" height="300" /></a><br />
Eines dieser traditionellen Hausmittel ist rotes Reismehl. Es wurde ursprünglich im antiken China als Konservierungsstoff von Nahrungsmitteln und als Farbstoff in der Färbeindustrie verwendet. So erhält zum Beispiel auch heute noch die Peking Ente ihre typische rote Farbe. Neben der genauen Beschreibung über die Fleischzubereitung wurde auch das Herstellungsverfahren von rotem Reis detailliert überliefert. Bestimmte Zubereitungsformen waren speziell zur Behandlung von Krankheiten vorgesehen. Die erste diesbezügliche Erwähnung findet sich im Buch der heilenden Kräuter aus dem Jahre 1578. Dieses Buch gilt als die ursprüngliche Grundlage der Traditionellen Chinesischen Medizin und wird dem bemerkenswerten chinesischer Wissenschaftler, Arzt und Naturforscher Li Shi Zhen zugeschrieben.<br />
Hier findet sich Schritt für Schritt erklärt, wie gewöhnlicher weißer Reis, ähnlich wie beim Ansetzen eines Sauerteiges, durch den Zusatz des Hefepilzes Monascus zum Fermentieren gebracht wird. Dabei werden Mevinolinsäure und Monacoline, beides wertvolle und das Blutfett regulierende Inhaltsstoffe, erzeugt. Da roter Reis bzw. rotes Reismehl schon seit Jahrhunderten ihren festen Platz in der asiatischen Ernährung haben, könnte dies eine Erklärung dafür sein, warum in Asien wesentlich weniger ernährungsbedingte Herzinfarkte auftreten. Dieser mögliche Zusammenhang wurde inzwischen durch mehrere wissenschaftliche Studien bekräftigt. Auch wenn sich rotes Reismehl in den westlichen Ernährungsgewohnheiten nicht etabliert hat, findet es doch als herzstärkendes Naturmittel eine immer breitere Verwendung.<br />
Warum also die guten Vorsätze nicht gleich mit etwas Prävention verbinden, bevor der Hausarzt zum Rezeptblock greifen muss? Wer mit der Einnahme von rotem Reismehl seinen Blutfettwerten hilft, sich natürlich zu regulieren, sich zudem ausgewogener ernährt und mehr als bisher üblich bewegt, erweist sich mit dem Einhalten seiner Neujahrs-Vorsätze selbst den größten Dienst.<br />
Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen Monachol® rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen. Zur praktischen, täglichen Einnahme wird es vom Hersteller Monasan aus Rosenheim in Kapselform aufbereitet. Wer mag, kann sich die gesunden Kapseln ja noch rechtzeitig zum Fest schenken lassen oder sich selbst unter den Baum legen. Damit sind zu Silvester schon mal gut die Weichen gestellt für ein aufrichtiges &#8220;Im nächsten Jahr wird alles anders!&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/12/herzenssache-monachol/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rotes Reismehl hilft Diabetikern mit erhöhten Blutfettwerten</title>
		<link>http://monasan.de/2011/12/rotes-reismehl-hilft-diabetikern-mit-erhohten-blutfettwerten/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/12/rotes-reismehl-hilft-diabetikern-mit-erhohten-blutfettwerten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1265</guid>
		<description><![CDATA[Bei Menschen mit Diabetes und gleichzeitigem Vorliegen von Fettstoffwechselstörungen ist die Sterblichkeitsrate deutlich erhöht. Dies gilt insbesondere für Patienten mit sogenanntem Typ-2-Diabetes. Entsprechend hoch ist der Stellenwert wirksamer blutfettsenkender Maßnahmen und Mittel. Wissenschaftliche Studien belegen, dass pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel mit mevinolinsäurehaltigem Rotem Reismehl effektiv und gut verträglich zur Senkung der Blutfettwerte beitragen können. Liu (Liu Z. New Drugs Clin Remed 1997; 16 (Suppl 1): 55) untersuchte die Wirkung von Rotem Reismehl (Red Rice) an 60 Patienten mit Diabetes mellitus und erhöhten Blutfettwerten (Hyperlipidämie; Durchschnittsalter: 58 ± 8 Jahre; Gesamtcholesterin ³ 5,72 mmol/l und/oder Triglyzeride ³ 1,65 mmol/l) über sechs Wochen. Die Studienteilnehmer erhielten über sechs Wochen dreimal täglich drei Tabletten (0,35 g Rotes Reismehl / Tabl.). Die bisherige Diät wie auch die Dosierung blutzuckersenkender Arzneimittel blieben unverändert. Ergebnis: Bereits nach drei Wochen effektive Senkung der Blutfette Rotes Reismehl beeinflusste die relevanten Blutfettwerte bereits nach drei Wochen deutlich. Das Gesamtcholesterin sank um 11,5%, die Triglyzeride um 35,3%, die HDL-C-Werte stiegen um 25,0%, die LDL-C-Werte sanken um 17,1%. Die Bestimmung der Parameter nach sechs Wochen ergab die gleichen Werte, das Gesamtcholesterin sank noch weiter auf 5,9 ± 1,1 mmol/l. Rotes Reismehl erhöhte den Blutzuckerspiegel nicht. Fazit: Verlässliche und gut verträgliche Blutfettsenkung auch für Diabetiker Wie die Studienergebnisse zeigen, hat Rotes Reismehl keinen Einfluss auf den Blutzucker. Anders bei Statinen: Hier zeigen jüngste Forschungen, dass die Statin-Therapie das Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, um 9 Prozent steigert (Sattar N et al. Statins and risk of incident diabetes: a collaborative meta-analysis of randomised statin trials. Lancet 2010; 375:10.1016/S0140-6736(09)61965-6). Rotes Reismehl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><em>Bei Menschen mit Diabetes und gleichzeitigem Vorliegen von Fettstoffwechselstörungen ist die Sterblichkeitsrate deutlich erhöht. Dies gilt insbesondere für Patienten mit sogenanntem Typ-2-Diabetes. Entsprechend hoch ist der Stellenwert wirksamer blutfettsenkender Maßnahmen und Mittel. Wissenschaftliche Studien belegen, dass pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel mit mevinolinsäurehaltigem Rotem Reismehl effektiv und gut verträglich zur Senkung der Blutfettwerte beitragen können.</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Liu (Liu Z. New Drugs Clin Remed 1997; 16 (Suppl 1): 55) untersuchte die Wirkung von Rotem Reismehl (Red Rice) an 60 Patienten mit Diabetes mellitus und erhöhten Blutfettwerten (Hyperlipidämie; Durchschnittsalter: 58 ± 8 Jahre; Gesamtcholesterin ³ 5,72 mmol/l und/oder Triglyzeride ³ 1,65 mmol/l) über sechs Wochen. Die Studienteilnehmer erhielten über sechs Wochen dreimal täglich drei Tabletten (0,35 g Rotes Reismehl / Tabl.). Die bisherige Diät wie auch die Dosierung blutzuckersenkender Arzneimittel blieben unverändert.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Ergebnis: Bereits nach drei Wochen effektive Senkung der Blutfette</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Rotes Reismehl beeinflusste die relevanten Blutfettwerte bereits nach drei Wochen deutlich. Das Gesamtcholesterin sank um 11,5%, die Triglyzeride um 35,3%, die HDL-C-Werte stiegen um 25,0%, die LDL-C-Werte sanken um 17,1%. Die Bestimmung der Parameter nach sechs Wochen ergab die gleichen Werte, das Gesamtcholesterin sank noch weiter auf 5,9 ± 1,1 mmol/l. Rotes Reismehl erhöhte den Blutzuckerspiegel nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Fazit: Verlässliche und gut verträgliche Blutfettsenkung auch für Diabetiker</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Studienergebnisse zeigen, hat Rotes Reismehl keinen Einfluss auf den Blutzucker. Anders bei Statinen: Hier zeigen jüngste Forschungen, dass die <em>Statin-Therapie das Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, um 9 Prozent steigert</em> (Sattar N et al. Statins and risk of incident diabetes: a collaborative meta-analysis of randomised statin trials. Lancet 2010; 375:10.1016/S0140-6736(09)61965-6).</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Rotes Reismehl bei Diabetes" href="http://www.rotes-reismehl.de/reismehl-monacolin/roter-fermentierter-reis-diabetes-mellitus/" target="_blank">Rotes Reismehl</a> kann daher bei Menschen mit Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen eine therapeutisch verlässliche und gut verträgliche Behandlungsalternative sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/12/rotes-reismehl-hilft-diabetikern-mit-erhohten-blutfettwerten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Studie an über 650 Personen mit Fettstoffwechselstörungen</title>
		<link>http://monasan.de/2011/12/studie-uber-650-personen-mit-fettstoffwechselstorungen/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/12/studie-uber-650-personen-mit-fettstoffwechselstorungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1257</guid>
		<description><![CDATA[Rotes Reismehl effektiv bei Hyperlipidämie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://monasan.de/wp-content/uploads/Artikel_RotesReismehl_LY03_RZ.pdf">Rotes Reismehl effektiv bei Hyperlipidämie</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/12/studie-uber-650-personen-mit-fettstoffwechselstorungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Monachol! Ein Rezept der Natur</title>
		<link>http://monasan.de/2011/12/monachol-ein-rezept-der-natur/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/12/monachol-ein-rezept-der-natur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:21:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1240</guid>
		<description><![CDATA[Achten Sie auf Ihr Herz!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://monasan.de/wp-content/uploads/Korr_Monachol_Anzeige_10-8-2011.pdf'>Achten Sie auf Ihr Herz!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/12/monachol-ein-rezept-der-natur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auswirkungen der Koloriebomben an den Festtagen</title>
		<link>http://monasan.de/2011/12/auswirkungen-der-koloriebomben-den-festtagen/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/12/auswirkungen-der-koloriebomben-den-festtagen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1236</guid>
		<description><![CDATA[präventive Cholesterinsenkung mit Rotem Reismehl]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://monasan.de/wp-content/uploads/Artikel_Festtage_LY03.pdf'> präventive Cholesterinsenkung mit Rotem Reismehl </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/12/auswirkungen-der-koloriebomben-den-festtagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Roter Reis drückt Cholesterinspiegel</title>
		<link>http://monasan.de/2011/11/roter-reis-drueckt-cholesterinspiegel/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/11/roter-reis-drueckt-cholesterinspiegel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1267</guid>
		<description><![CDATA[Spezielle Fermentierung von Reis sorgt dafür, dass ein Enzym in der Leber die Bildung von Cholesterin hemmt. Die Chinesen wissen es schon lange: Seit dem 16. Jahrhundert nutzt ihre traditionelle Medizin rotes Reismehl, um Herzbeschwerden zu lindern. Seit den 1990er Jahren gibt es nun auch eine Reihe von Studien, die die Wirksamkeit von Zhibituo, wie der rot fermentierte Reis auf chinesisch heißt, belegen – und damit den wissenschaftlichen Ansprüchen der westlichen Medizin genügen. So zeigt eine Untersuchung, dass Zhibituo-Präparate die Blutfette positiv beeinflussen und damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können. 676 Patienten mit  deutlich erhöhtem Cholesterinspiegel erhielten im Rahmen dieser Studie acht Wochen lang dreimal täglich Rotes-Reismehl-Tabletten (Monachol®). Gleichzeitig verpflichteten sich die  Teilnehmer, auf fettreiches Essen, Rauchen sowie Alkohol zu verzichten. Auch andere Medikamente waren tabu, da sie den Cholesterinspiegel beeinflussen und damit das Studienergebnis  verfälschen könnten. Positive Effekte der Behandlung zeigten sich bereits nach einem Monat: In diesem Zeitraum sanken die Gesamt-Cholesterinwerte der Teilnehmer durchschnittlich um 18,6 Prozent. Nach acht Wochen waren es um 22,8 Prozent weniger als vor Beginn der Reismehl-Therapie. Noch deutlicher zeigte sich die Wirkung bei den Triglyzeriden – hohe Werte dieser Form von  Blutfetten sind ebenfalls ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier lagen die Werte sogar um durchschnittlich 42,9 Prozent unter dem Ausgangsniveau. Auch den Vergleich mit  Statinen, der Standardtherapie bei zu hohem Cholesterinspiegel, müssen Zhibituo-Präparate nicht scheuen. Das zeigt eine Untersuchung, in der beide Präparate ähnlich gut abschnitten,  wobei die Behandlung mit rotem Reismehl deutlich kostengünstiger ist. Die schützende Wirkung von rotem Reismehl beruht auf einer speziellen Form der Fermentierung. Dabei entstehen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Spezielle Fermentierung von Reis sorgt dafür, dass ein Enzym in der Leber die Bildung von Cholesterin hemmt.</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Chinesen wissen es schon lange: Seit dem 16. Jahrhundert nutzt ihre traditionelle Medizin rotes Reismehl, um Herzbeschwerden zu lindern. Seit den 1990er Jahren gibt es nun auch eine Reihe von Studien, die die Wirksamkeit von Zhibituo, wie der rot fermentierte Reis auf chinesisch heißt, belegen – und damit den wissenschaftlichen Ansprüchen der westlichen Medizin genügen. So zeigt eine Untersuchung, dass Zhibituo-Präparate die Blutfette positiv beeinflussen und damit Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen können.</p>
<p style="text-align: justify;">676 Patienten mit  deutlich erhöhtem Cholesterinspiegel erhielten im Rahmen dieser Studie acht Wochen lang dreimal täglich Rotes-Reismehl-Tabletten (<a title="Monachol und Ernährung" href="http://monachol.de/cholesterin-und-ernaehrung-mit-red-rice/" target="_blank">Monachol</a>®).</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig verpflichteten sich die  Teilnehmer, auf fettreiches Essen, Rauchen sowie Alkohol zu verzichten. Auch andere Medikamente waren tabu, da sie den Cholesterinspiegel beeinflussen und damit das Studienergebnis  verfälschen könnten. Positive Effekte der Behandlung zeigten sich bereits nach einem Monat: In diesem Zeitraum sanken die Gesamt-Cholesterinwerte der Teilnehmer durchschnittlich um 18,6 Prozent. Nach acht Wochen waren es um 22,8 Prozent weniger als vor Beginn der Reismehl-Therapie. Noch deutlicher zeigte sich die Wirkung bei den Triglyzeriden – hohe Werte dieser Form von  Blutfetten sind ebenfalls ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hier lagen die Werte sogar um durchschnittlich 42,9 Prozent unter dem Ausgangsniveau.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch den Vergleich mit  Statinen, der Standardtherapie bei zu hohem Cholesterinspiegel, müssen Zhibituo-Präparate nicht scheuen. Das zeigt eine Untersuchung, in der beide Präparate ähnlich gut abschnitten,  wobei die Behandlung mit rotem Reismehl deutlich kostengünstiger ist. Die schützende Wirkung von rotem Reismehl beruht auf einer speziellen Form der Fermentierung. Dabei entstehen  Monacoline, die ein Enzym in der Leber hemmen, das der Körper für die Produktion von Cholesterin braucht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/11/roter-reis-drueckt-cholesterinspiegel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cholesterin Tabletten &#8211; Wirkung statt Nebenwirkung</title>
		<link>http://monasan.de/2011/10/cholesterin-tabletten-wirkung-statt-nebenwirkung/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/10/cholesterin-tabletten-wirkung-statt-nebenwirkung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 14:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rmandt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1231</guid>
		<description><![CDATA[Zu Hohes Cholesterin kann man auf viele Arten und Weisen senken. Die wohl beste Möglichkeit sind Cholesterin Tabletten. Wer zu dieser Art der Behandlung neigt, sollte aber auch auf seine Ernährung achten, da Cholesterin Tabletten den Cholesterinwert nur unterstützend senken. Eine Studie hat ergeben, dass mehr als 15% der deutschen Bevölkerung zu viel Cholesterin im Blut hat. Es werden aber nur 3% von diesen behandelt. Diese 3% bekommen von den Ärzten dann Cholesterin Tabletten zur Behandlung und Senkung. Cholesterin Tabletten bewirken, dass die Cholesterinwerte harmonisiert werden. Diese rasche und langfristige Veränderung kann man nur lassen sich nur mit diesen Medikamenten bewirken. Dabei reagiert jeder Körper anders, weshalb bei jedem, der Cholesterin Tabletten einnimmt, vor allem am Anfang eine genaue Beobachtung nötig ist. Die Ärzte sind sich einig, dass man mit diesem Mittel den Cholesterinhaushalt sehr schnell wieder auf den “gesunden” Stand bringen kann. Aber neben den Cholesterin Tabletten sollten die Betroffenen auch auf eine gesunde Ernährung achten. Die perfekte Kombination mit Sport und Lebensmitteln, wie Fisch, Obst und Gemüse bieten eine optimale “Dosierung” des Cholesterins im Körper. Wer von den Cholesterin Tabletten überzeugt ist und diese verträgt, sollte seinen Arzt nach gleichnamigen natürlichen Produkten fragen. Sie haben die gleiche Wirkung und bringen keine Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen oder zitternde Hände mit sich. Neben der Ernährung und dem Sport kann man zu hohen Cholesterin auch mit weiteren Cholesterin-senkenden Medikamenten kombinieren. Deshalb sind Medikamente aus natürlichen Produkten ebenfalls besser geeignet. Cholesterin Tabletten bieten Wirkung, anstatt Nebenwirkung und unterstützen Körper und Seele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Hohes Cholesterin kann man auf viele Arten und Weisen senken. Die wohl beste Möglichkeit sind Cholesterin Tabletten. Wer zu dieser Art der Behandlung neigt, sollte aber auch auf seine Ernährung achten, da Cholesterin Tabletten den Cholesterinwert nur unterstützend senken. Eine Studie hat ergeben, dass mehr als 15% der deutschen Bevölkerung zu viel Cholesterin im Blut hat. Es werden aber nur 3% von diesen behandelt. Diese 3% bekommen von den Ärzten dann Cholesterin Tabletten zur Behandlung und Senkung. Cholesterin Tabletten bewirken, dass die Cholesterinwerte harmonisiert werden. Diese rasche und langfristige Veränderung kann man nur lassen sich nur mit diesen Medikamenten bewirken. Dabei reagiert jeder Körper anders, weshalb bei jedem, der Cholesterin Tabletten einnimmt, vor allem am Anfang eine genaue Beobachtung nötig ist. Die Ärzte sind sich einig, dass man mit diesem Mittel den Cholesterinhaushalt sehr schnell wieder auf den “gesunden” Stand bringen kann. Aber neben den <a href="http://monasan.de/2009/12/monachol-kapseln-mit-monacolinen-von-monasan-enthaelt-roten-reis/">Cholesterin Tabletten</a> sollten die Betroffenen auch auf eine gesunde Ernährung achten. Die perfekte Kombination mit Sport und Lebensmitteln, wie Fisch, Obst und Gemüse bieten eine optimale “Dosierung” des Cholesterins im Körper. Wer von den Cholesterin Tabletten überzeugt ist und diese verträgt, sollte seinen Arzt nach gleichnamigen natürlichen Produkten fragen. Sie haben die gleiche Wirkung und bringen keine Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen oder zitternde Hände mit sich. Neben der Ernährung und dem Sport kann man zu hohen Cholesterin auch mit weiteren Cholesterin-senkenden Medikamenten kombinieren. Deshalb sind Medikamente aus natürlichen Produkten ebenfalls besser geeignet. Cholesterin Tabletten bieten Wirkung, anstatt Nebenwirkung und unterstützen Körper und Seele.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/10/cholesterin-tabletten-wirkung-statt-nebenwirkung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Altes Wissen für mehr Gesundheit: Rotes Reismehl zur modernen Blutfettregulierung</title>
		<link>http://monasan.de/2011/09/altes-wissen-fur-mehr-gesundheit-rotes-reismehl-zur-modernen-blutfettregulierung/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/09/altes-wissen-fur-mehr-gesundheit-rotes-reismehl-zur-modernen-blutfettregulierung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1251</guid>
		<description><![CDATA[Altes Wissen für mehr Gesundheit: Rotes Reismehl zur modernen Blutfettregulierung Die Auswirkungen eines zu hohen Cholesterinspiegels beunruhigen oft genauso wie das Lesen der Beipackzettel chemisch hergestellter Cholesterinsenker. Viele Patienten suchen daher nach natürlichen Alternativen. Rosenheim, September 2011: Die Pharmaindustrie investiert Riesensummen in die Entwicklung neuer Arzneimittel. Wie allgemein bekannt ist, fließt ein Großteil dieser Gelder in Medikamentenstudien. Diese Forschungen sind enorm wichtig, sind sie doch die Ausgangsbasis für die späteren Beipackzettel, in denen die beobachteten Risiken und Nebenwirkungen genau aufgeführt sind. Die wenigsten Patienten wissen hingegen, dass in der Entdeckung und anschließender Weiterentwicklung natürlicher Gesundheitsmittel mindestens ebenso viel persönliche Forschung und Kleinarbeit steckt. Denn diese „Entdeckungsgeschichten“ liegen oft schon sehr, sehr lange zurück. So mag es für Laien im ersten Moment eher wie ein Zufallstreffer klingen, wenn ein hilfreiches Mittel aus Mutter Natur (wieder)entdeckt wird. Ein gutes Beispiel dafür ist die Historie von Rotem Reis. Er kommt jetzt in Form von Kapseln mit rotem Reismehl zur natürlichen Regulierung der Blutfette wieder zu neuen Ehren. Das Nahrungsergänzungsmittel kann aber schon auf Erfahrungswerte von Hunderten von Jahren zurückgreifen und war bereits im alten China bekannt. Die ersten Aufzeichnungen finden sich im chinesischen Buch der heilenden Kräuter aus dem Jahr 1578. Hier beschreibt der Autor, Naturforscher, Arzt und Begründer der  TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) Li Shi Zhen das genaue Herstellungsverfahren. Das extrem aufwändige Prozedere erinnert ein wenig an die heutige Sauerteigzubereitung beim Brotbacken. Der ursprünglich weise Reis bekommt durch den Zusatz des Hefepilzes Monascus eine tiefe Rotfärbung und zudem eine antibiotische Wirkung. Dies dehnte den Einsatz des roten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Altes Wissen für mehr Gesundheit: Rotes Reismehl zur modernen Blutfettregulierung</h1>
<p>Die Auswirkungen eines zu hohen Cholesterinspiegels beunruhigen oft genauso wie das Lesen der Beipackzettel chemisch hergestellter Cholesterinsenker. Viele Patienten suchen daher nach natürlichen Alternativen.</p>
<p style="text-align: justify;">Rosenheim, September 2011: Die Pharmaindustrie investiert Riesensummen in die Entwicklung neuer Arzneimittel. Wie allgemein bekannt ist, fließt ein Großteil dieser Gelder in Medikamentenstudien. Diese Forschungen sind enorm wichtig, sind sie doch die Ausgangsbasis für die späteren Beipackzettel, in denen die beobachteten Risiken und Nebenwirkungen genau aufgeführt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die wenigsten Patienten wissen hingegen, dass in der Entdeckung und anschließender Weiterentwicklung natürlicher Gesundheitsmittel mindestens ebenso viel persönliche Forschung und Kleinarbeit steckt. Denn diese „Entdeckungsgeschichten“ liegen oft schon sehr, sehr lange zurück. So mag es für Laien im ersten Moment eher wie ein Zufallstreffer klingen, wenn ein hilfreiches Mittel aus Mutter Natur (wieder)entdeckt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein gutes Beispiel dafür ist die Historie von <a title="Rotes Reismehl - Blutdruck senken" href="http://www.rotes-reismehl.de/reismehl-monacolin/blutdruck-und-rotes-reismehl/" target="_blank">Rotem Reis</a>. Er kommt jetzt in Form von Kapseln mit rotem Reismehl zur natürlichen Regulierung der Blutfette wieder zu neuen Ehren. Das Nahrungsergänzungsmittel kann aber schon auf Erfahrungswerte von Hunderten von Jahren zurückgreifen und war bereits im alten China bekannt. Die ersten Aufzeichnungen finden sich im chinesischen Buch der heilenden Kräuter aus dem Jahr 1578. Hier beschreibt der Autor, Naturforscher, Arzt und Begründer der  TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) Li Shi Zhen das genaue Herstellungsverfahren. Das extrem aufwändige Prozedere erinnert ein wenig an die heutige Sauerteigzubereitung beim Brotbacken. Der ursprünglich weise Reis bekommt durch den Zusatz des Hefepilzes Monascus eine tiefe Rotfärbung und zudem eine antibiotische Wirkung. Dies dehnte den Einsatz des roten Reises auf die natürliche Färbung und Konservierung von Lebensmitteln aus und findet sich heute noch in vielen fernöstlichen  Saucen, in Tofu, Fisch, Wein, Gemüse und Wurstwaren.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch vor allem die gesundheitlichen Effekte, die sich über den Gärungsprozess und die dadurch erzeugten Substanzen ergeben, macht man sich in China nun schon über viele Jahrhunderte zur Behandlung diverser Leiden zu nutze. Einer der wichtigsten Resultate ist die positive Beeinflussung der Blutfette, die gerade Patienten mit einem zu hohem Cholesterinspiegel sehr zu schätzen wissen. Jeder, der von dieser Fettstoffwechselstörung betroffen  ist, kennt die Ängste, die mit so einer Diagnose einhergehen. Sie reichen von entzündlichen Erkrankungen der Blutgefäße über Arterienverkalkung bis zum Schlaganfall oder Herzinfarkt. Da fast 50 Prozent aller Todesfälle in Deutschland auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen sind, ist es nur ratsam, eine natürliche Vorbeugung und sinnvolle Investition in mehr Herzgesundheit vorzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">In einem gesunden Körper besteht eine ausgewogene Balance zwischen den „schlechten“ (wenn zu hohen) Blutfetten  LDL-Cholesterin und Triglyzeriden sowie dem „guten“ (weil vor Arteriosklerose schützenden) HDL-Cholesterin.  Und genau hier setzt rotes Reismehl an. Die im Gärungsprozess erzeugten Substanzen Mevinolinsäure und Monacoline können effektiv dazu beitragen, die Blutfette günstig zu beeinflussen und die Blutviskosität zu senken.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher empfehlen inzwischen immer mehr Ärzte die natürliche Behandlung und Prävention mit rotem Reismehl &#8211; neben einer konsequenten Umstellung auf gesündere Ernährung, einem sofortigen Rauchstopp, einer positiven Grundeinstellung sowie mehr Ruhe, Bewegung und viel frischer Luft.</p>
<p style="text-align: justify;">Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen <a title="Herzgesundheit und Rotes Reismehl" href="http://monachol.de/herzgesundheit-und-rotes-reismehl/" target="_blank">Monachol®</a> rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen. Die Darreichungsform in Kapseln eignet sich gut zur praktischen, täglichen Einnahme. Ein ganz besonderer Vorzug: Patienten haben hier keine unangenehmen Begleiterscheinungen zu befürchten und brauchen sich nicht mit einer langen Liste von Risiken oder Nebenwirkungen zu belasten. Es lohnt sich also, beim modernen, aufgeschlossenen Mediziner nach dem „alten“ Naturmittel rotes Reismehl zu fragen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/09/altes-wissen-fur-mehr-gesundheit-rotes-reismehl-zur-modernen-blutfettregulierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Heilpraktikerkongress Dresden</title>
		<link>http://monasan.de/2011/09/heilpraktikerkongress-dresden/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/09/heilpraktikerkongress-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carmenhafner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monasan.de/?p=1093</guid>
		<description><![CDATA[Am 19. November treffen Sie uns in Dresden auf dem Heilpraktikerkongress. Erwartet werden auch hier wieder zwischen 1000 und 1500 Teilnehmer! Unser Tipp: Besuchen Sie unbedingt den Vortrag der Heilpraktikerin Ulrike Metzler zu dem Thema “Hyperlipädemien in Verbindung mit Adipositas natürlich behandeln” Uns finden Sie auch hier selbstverständlich wieder unter den Ausstellern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. November treffen Sie uns in Dresden auf dem Heilpraktikerkongress.</p>
<p>Erwartet werden auch hier wieder zwischen 1000 und 1500 Teilnehmer!</p>
<p>Unser Tipp:</p>
<p>Besuchen Sie unbedingt den Vortrag der Heilpraktikerin Ulrike Metzler zu dem Thema</p>
<p>“Hyperlipädemien in Verbindung mit Adipositas natürlich behandeln”</p>
<p>Uns finden Sie auch hier selbstverständlich wieder unter den Ausstellern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/09/heilpraktikerkongress-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Intersana Augsburg</title>
		<link>http://monasan.de/2011/09/intersana-augsburg/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/09/intersana-augsburg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 12:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>carmenhafner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.monasan.de/?p=1089</guid>
		<description><![CDATA[Die große Publikums- und Fachmesse Von der Schulmedizin bis zu anerkannten Naturheilverfahren Seit 2005 findet die Intersana ein Mal jährlich auf der Messe Augsburg statt. Besucher aus ganz Süddeutschland – seit 2010 in 2 Hallen: Halle 7, Halle 5 und TagungsCenter für 140 Vorträge. Am 28. bis 30. Oktober treffen Sie uns in Augsburg auf dieser Messe. Unser Tipp: Besuchen Sie unbedingt den Vortrag von Frau Hitzelsperger zu dem Thema &#8220;Was tun bei hohem Cholesterin?&#8221; Uns finden Sie auch hier selbstverständlich wieder unter den Ausstellern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die große Publikums- und Fachmesse<br />
Von der Schulmedizin bis zu anerkannten Naturheilverfahren<br />
Seit 2005 findet die Intersana ein Mal jährlich auf der Messe Augsburg statt.<br />
Besucher aus ganz Süddeutschland – seit 2010 in 2 Hallen: Halle 7, Halle 5 und TagungsCenter für  140 Vorträge. </p>
<p>Am 28. bis 30. Oktober treffen Sie uns in Augsburg auf dieser Messe.</p>
<p>Unser Tipp:</p>
<p>Besuchen Sie unbedingt den Vortrag von Frau Hitzelsperger zu dem Thema</p>
<p>&#8220;Was tun bei hohem Cholesterin?&#8221;</p>
<p>Uns finden Sie auch hier selbstverständlich wieder unter den Ausstellern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/09/intersana-augsburg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Herzgesundheit statt Placeboeffekt: Experten empfehlen rotes Reismehl</title>
		<link>http://monasan.de/2011/09/herzgesundheit-statt-placeboeffekt-experten-empfehlen-rotes-reismehl/</link>
		<comments>http://monasan.de/2011/09/herzgesundheit-statt-placeboeffekt-experten-empfehlen-rotes-reismehl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 09:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://monasan.de/?p=1244</guid>
		<description><![CDATA[Mehr und mehr Menschen erproben alternative Präparate zur Senkung ihres Cholesterinspiegels. Der erste Versucht beginnt oft mit einem skeptischen „Na ja, schaden kann’s nicht.“ Doch bei so einem wichtigen Thema wie Herzgesundheit kann es in der Tat nicht schaden, neue Wege auszuprobieren. Rosenheim, Oktober 2011: Es ist immer noch eine weit verbreitete Meinung, dass Behandlungsmethoden außerhalb des üblichen Pharmabetriebes den Konsumen-ten nur das Geld aus der Tasche ziehen. Erfolgsberichte werden dann schnell als Placeboeffekt abgetan. Unan-gemessene Vorbehalte verhindern dann leichtfertig wirk-lich sinnvolle Maßnahmen zum Erhalt der Gesundheit. Aus diesem Grund stellen sich auch ganzheitlich wirksa-me Arzneien aus der TCM (Traditionelle Chinesische Me-dizin) immer wieder der Frage, ob ihre Erfolge nicht nur auf einer reinen Placebowirkung beruhen. Um mehr Licht in die nebulöse Vermutungen zu bringen, wird den Fragen im Rahmen von Studien regelmäßig nachgegangen. So wurde zum Beispiel das immer bekannter werdende Mittel rotes Reismehl bereits in fünf verschiedenen Stu-dien an 196 Patienten und über unterschiedlich lange Zeiträume getestet. Aus allen Aufzeichnungen konnte zweifelsfrei abgeleitet werden, dass rotes Reismehl (in Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich) hinsichtlich der Blutfettregulation bessere Ergebnisse als Placebo erzielt. Die Ergebnisse waren eindeutig: Der Fermentationsprozess, der durch den Zusatz eines Hefepilzes erreicht wird und der zu der roten Verfärbung des ursprünglich weißen Reises führt, fördert die Herzgesundheit. Die dabei ent-stehenden Stoffe Mevinolinsäure und Monacoline regulieren die Blutfette und tragen erheblich zur Senkung des Cholesterinspiegels bei. Diese signifikanten, positiven Veränderungen der Blutfettwerte zeigten sich unter der Gabe von rotem Reismehl bei allen fünf Studien Noch ein wichtiger Aspekt neben der klaren Abgrenzung zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mehr und mehr Menschen erproben alternative Präparate zur Senkung ihres Cholesterinspiegels. Der erste Versucht beginnt oft mit einem skeptischen „Na ja, schaden kann’s nicht.“ Doch bei so einem wichtigen Thema wie Herzgesundheit kann es in der Tat nicht schaden, neue Wege auszuprobieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Rosenheim, Oktober 2011: Es ist immer noch eine weit verbreitete Meinung, dass Behandlungsmethoden außerhalb des üblichen Pharmabetriebes den Konsumen-ten nur das Geld aus der Tasche ziehen. Erfolgsberichte werden dann schnell als Placeboeffekt abgetan. Unan-gemessene Vorbehalte verhindern dann leichtfertig wirk-lich sinnvolle Maßnahmen zum Erhalt der Gesundheit.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesem Grund stellen sich auch ganzheitlich wirksa-me Arzneien aus der TCM (Traditionelle Chinesische Me-dizin) immer wieder der Frage, ob ihre Erfolge nicht nur auf einer reinen Placebowirkung beruhen. Um mehr Licht in die nebulöse Vermutungen zu bringen, wird den Fragen im Rahmen von Studien regelmäßig nachgegangen.</p>
<p style="text-align: justify;">So wurde zum Beispiel das immer bekannter werdende Mittel rotes Reismehl bereits in fünf verschiedenen Stu-dien an 196 Patienten und über unterschiedlich lange Zeiträume getestet. Aus allen Aufzeichnungen konnte zweifelsfrei abgeleitet werden, dass rotes Reismehl (in Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich) hinsichtlich der Blutfettregulation bessere Ergebnisse als Placebo erzielt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ergebnisse waren eindeutig: Der Fermentationsprozess, der durch den Zusatz eines Hefepilzes erreicht wird und der zu der roten Verfärbung des ursprünglich weißen Reises führt, fördert die Herzgesundheit. Die dabei ent-stehenden Stoffe Mevinolinsäure und <a title="Blutfettregulierende Monacoline" href="http://www.rotes-reismehl.de/reismehl-monacolin/blutfettregulierende-monacholine/" target="_blank">Monacoline</a> regulieren die Blutfette und tragen erheblich zur Senkung des Cholesterinspiegels bei. Diese signifikanten, positiven Veränderungen der Blutfettwerte zeigten sich unter der Gabe von rotem Reismehl bei allen fünf Studien<br />
Noch ein wichtiger Aspekt neben der klaren Abgrenzung zu Placebos ist erwähnenswert: Im Gegensatz zu den langen Listen mit Begleiterscheinungen und Risiken pharmazeutischer Medikamente, traten beim roten Reis-mehl auch nach wochenlanger Verabreichung keine Ne-benwirkungen auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Erhebungen eines amerikanisch-chinesischen Forscherteams bestätigt, dass rotes Reismehl über ein erhebliches Potenzial verfügt. Für ihre Untersuchung verfolgten die Wissenschaftler an 60 Hospitälern der Volksrepublik China über fünf Jahre das Schicksal von rund 5000 Infarktpatienten im Alter von 18 bis 70 Jahren. Ein Teil der Patienten nahm in diesem Zeitraum zweimal täglich ein Präparat aus rotem Reismehl. Die übrigen Teilnehmer bekamen ein Placebo. Die Untersuchung war doppelblind gestaltet, das heißt, weder die behandelnden Mediziner noch die Patienten waren darüber informiert, wer das Reismehl-Präparat erhielt und wer das Schein-mittel. Die Auswertung ergab, dass bei Patienten, die Kapseln mit rot fermentiertem Reismehl erhalten hatten, das Risiko eines Herzinfarktes und alle damit verbunde-nen Folgeerscheinungen deutlich gesunken war.</p>
<p style="text-align: justify;">Solche guten Ergebnisse sprechen sich herum und führen immer häufiger zur Empfehlung dieses unbedenklichen Naturproduktes. Diese Aufklärung ist auch nötig &#8211; sind doch inzwischen fast 50 Prozent aller Todesfälle in Deutschland auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzu-führen! Da ist es nur ratsam, eine natürliche Vorbeugung und sinnvolle Investition in mehr Herzgesundheit zu for-cieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Nachfrage beim nächsten Apothekenbesuch lohnt sich. Die Präparate aus rotem Reismehl gibt es unter dem Produktnahmen <a title="Ein Rezept der Natur - Roter Reis" href="http://monachol.de/rotes-reismehl-ein-rezept-der-natur/" target="_blank">Monachol®</a> und zur praktischen Einnahme in Kapselform rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://monasan.de/2011/09/herzgesundheit-statt-placeboeffekt-experten-empfehlen-rotes-reismehl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

