Roter Reis – Gesundheitsschutz durch Fermentierung

Wie Roter Reis entsteht
Roter Reis entsteht, wenn gekochter weißer Reis mit dem Hefepilz Monascus purpureus versetzt wird. Das Endprodukt dieses natürlichen Fermentationsprozesses ist Rotes Reismehl, das während der Herstellung seine tiefrote Farbe erhält. Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen von Rotem Reis zählen die Monacoline (Monacolin K), Bioflavonoide, ungesättigte Fettsäuren und Aminosäuren.

Säule der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
Rotes Reismehl wurde erstmalig von dem Heilkundler Li Shizhen (1518–1593) in seiner Enzyklopädie heilender Kräuter, dem bekanntesten historischen Buch chinesischer Heilmittel, beschrieben. Dort wird Roter Reis als wichtiger Bestandteil zur Unterstützung der Gesundheit genannt. Roter Reis ist in Asien ein weit verbreitetes Nahrungsmittel und nimmt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) seit Jahrhunderten einen hohen Stellenwert ein.

Was Monacoline im Körper bewirken
Monacoline sind eine Gruppe chemischer Verbindungen, die in verschiedenen Schimmelpilzstämmen natürlich vorkommen. Sie hemmen die körpereigene Bildung von Cholesterin in der Leber. Monacoline weisen ferner antientzündliche, antioxidative und Anti-Tumor-Wirkungen auf. Zu den Monacolinen zählt die Unterart Monacolin K.

Monacolin K als gesunde Nahrungsergänzung
Monacolin K wird seit 1987 auch als Lovastatin bezeichnet und kam im gleichen Jahr als erstes Statinpräparat unter dem Handelsnamen Mevacor in den USA auf den Markt. Es drosselt die Produktion überschüssigen Cholesterins in der Leber und trägt damit zur Aufrechterhaltung eines normalen Cholesterinspiegels im Blut bei. Seit den 1990er-Jahren gibt es eine Reihe von Studien, die die Wirksamkeit von Rotem Reis und seines Inhaltsstoffs Monacolin K belegen und damit den wissenschaftlichen Ansprüchen der westlichen Medizin genügen.

Achtung: Roter Reis ist kein Wundermittel!
Leider nehmen es einige Anbieter von Roten-Reis-Produkten mit der Qualität nicht so genau: Laboruntersuchungen haben ergeben, dass manche Präparate Schimmelpilzgift enthalten können. Dies hat dazu geführt, dass Roter Reis und aus ihm herstellte Nahrungsergänzungspräparate in Verruf gerieten und kritisch betrachtet wurden. Das ist insofern richtig, als Produkte aus Rotem Reis nur in höchster Qualität und unter Beobachtung durch einen Arzt oder Heilpraktiker eingenommen werden sollten, um negative Nebenwirkungen zu verhindern. Zudem ist Monacolin K kein Wundermittel: Wer seinen Cholesterinspiegel auf Dauer senken will, sollte nicht einfach ziellos Roten Reis zu sich nehmen, sondern auch andere mögliche Erkrankungen wie Diabetes oder eine Schilddrüsenerkrankung im Blick haben und für eine kalorienarme Ernährung sowie regelmäßige Bewegung sorgen.

Gute Testergebnisse für Produkte von monasan®
Laboranalysen haben ergeben, dass das Rote-Reis-Produkt monachol® eines von zwei Präparaten ist, die als qualitativ unbedenklich beurteilt werden. monachol® ist rezeptfrei in Apotheken erhältlich, wird ausgezeichnet vertragen und ist für eine Einnahme über einen längeren Zeitraum geeignet.