Hypertriglyceridämie

Triglyceride sind Hauptbestandteil eines jeden Fettes. Sie werden einerseits mit der Nahrung aufgenommen, aber auch vom Körper selbst gebildet, z.B. aus Alkohol oder einfachen Kohlenhydraten wie Zucker. Überschüssige Energie, die der Körper nicht sofort benötigt, speichert er in Form solcher Triglyceride in den Fettzellen. Im Blut werden diese Fettbestandteile mit Hilfe von Transporteiweißen (Lipoproteinen) befördert. Von einer Hypertriglyceridämie spricht der Therapeut, wenn die Triglyceride im Blut höher als 200 Milligramm pro Deziliter (mg/dl) liegen.

Eine Hypertriglyceridämie kann das Risiko, an einer Arteriosklerose zu erkranken und einen Herzinfarkt zu erleiden, erhöhen. Zu hohe Triglyceridwerte müssen insbesondere dann behandelt werden, wenn gleichzeitig weitere gesundheitliche Risiken wie zu hoher Cholesterinspiegel, Bluthochdruck oder Rauchen vorliegen.

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